Keynotes und Speaking
Lässig statt perfekt – warum unsere Kinder entspannte Mamas brauchen
Ihr kennt sie alle: Diese Instagram-Moms. Das Haus im Hintergrund: blitzblank. Kein Staubkorn, kein Spielzeug, kein Chaos. Und die Mama selbst? Wie aus dem Ei gepellt. Perfekt gestylt von Kopf bis Fuß. An diesem Tag hat sie natürlich schon drei Torten fürs Kita-Fest gebacken. Und sie ist extra früh aufgestanden, um aus Gurkenscheiben kleine Herzchen und Sternchen auszustechen, liebevoll platziert in den Brotdosen ihrer Kinder. Denn darüber freuen sie sich ja so. Oder?
Dieses Bild steht sinnbildlich für die Erwartungen, die Mütter täglich schultern.Sie versuchen, allem gerecht zu werden. Dem Job. Der Familie. Den Kindern. Den gesellschaftlichen Bildern. Und haben oft auch selbst den Anspruch, alles perfekt zu machen.
Und ja – Mütter schaffen das. Mütter sind wahre Wunderwesen. Organisationstalente. Multitasking-Meisterinnen. Sie halten den Laden am Laufen.
Aber zu welchem Preis?
Mütter sorgen dafür, dass es allen anderen gut geht. Und vergessen dabei oft eine entscheidende Person: sich selbst.Pausen werden erst gemacht, wenn alles erledigt ist und dann fallen die Mamas erschöpft auf die Couch – leer, ausgelaugt und müde.
Wenn dieser Zustand zum Dauerzustand wird, leben sie im Funktionsmodus. Stress ist vorprogrammiert und man fühlt sich unglücklich und unausgeglichen.
Und genau das wird den Kindern vorgelebt. Kinder lernen von den Erwachsenen, dass man keine Pausen macht. Dass man immer „Ja“ sagt. Dass eigene Bedürfnisse hinten anstehen. Dass Erschöpfung normal ist.
Kein Wunder also, dass Konflikte zunehmen.Dass Kooperation schwerfällt. Dass Familien unter Dauerstress stehen.

Ich bin Sabrina Röder, Dipl. Sozialpädagogin, Familiencoach und selbst Mama Ich begleite seit über 25 Jahren Familien zu mehr Leichtigkeit im Familienalltag.
Und ich sehe immer wieder dasselbe Muster:
Sind Mütter in ihrer Balance, wird der Familienalltag leichter. Kinder kooperieren besser. Konflikte werden weniger und ruhiger gelöst. Gelassenheit wirkt ansteckend.
Diese Botschaft stand auch im Mittelpunkt meiner Rede beim Internationalen Speaker Slam in Dresden, für die ich mit den „Excellence Award“ für meine inspirierende und emotionale Performance ausgezeichnet wurde.
„Eines der größten Geschenke für unsere Kinder ist eine ausgeglichene und gelassene Mama und eben nicht die aus Gurkenscheiben ausgestochenen Herzchen in der Brotdose“, sagte ich in meiner Rede.
Aus meiner Pointe entwickelte sich der Satz „Lässig statt Gurke“, der mittlerweile für eine neue Haltung in der Elternschaft steht, weg vom Perfektionsdruck, hin zu mehr Leichtigkeit und innerer Balance im Familienalltag.
Sich selbst an erste Stelle zu setzen ist nicht egoistisch. Es ist notwendig.
Nur wer gut für sich sorgt, hat Kraft für den Alltag. Für Konflikte. Für Nähe. Für echte Verbindung. Unsere Kinder brauchen keine perfekten Mütter. Sie brauchen echte, entspannte und lebendige Vorbilder.
Mit meinen Worten möchte ich Mütter dazu ermutigen, sich von äußeren Erwartungen zu lösen, auf sich selbst zu hören und den eigenen Weg zu gehen. Nicht aus Eigennutz, sondern aus Liebe zu den eigenen Kindern.
Auf der Bühne zu stehen bedeutet für mich mehr als zu sprechen.
Es geht darum, Denkprozesse anzustoßen, Perspektiven zu öffnen und Gespräche auszulösen, die über den Moment hinaus wirken.
In meinen Keynotes und Vorträgen verbinde ich fachliche Tiefe mit gesellschaftlicher Relevanz. Ich spreche über Beziehung, Verantwortung und Entwicklung von Familie und Pädagogik.
Mit klarer Haltung und langjähriger Erfahrung vermittle ich diese Themen anschaulich, wirkungsvoll und mit hoher Praxisrelevanz – und das Ganze mit einer Prise Leichtigkeit.

Formate:
- Speakerin für Veranstaltungen und Kongresse
- Dozentin für Fachtagungen
- Referentin für pädagogische Fort- und Weiterbildungen

Feedback zu meinen Keynotes und Seminaren

Seit 2023 bin ich zertifizierte Freunde-Trainerin, vor allem für den Raum Schweinfurt. Hier biete ich für das pädagogische Fachpersonal in KiTas das Freunde-Programm an. Ziel ist die Sucht- und Gewaltprävention bei Kindern im Elementarbereich durch gezielte Förderung der Lebenskompetenzen.




















